Die Presse über meine Lesungen

»Lustvoll, frech, bissig, schnippisch, in jedem Fall leicht plaudernd brachte Ulla Lessmann ihre satirischen bis sarkastischen Geschichten. Es war ein Genuss ihr zuzuhören.«
Kölner Stadt-Anzeiger

»Die vielfach ausgezeichnete Kölnerin Ulla Lessmann begeisterte das Publikum mit sarkastischem Humor.«
Lippische Rundschau

»Eine Kostprobe der Nettigkeiten unter so genannten Freundinnen servierte Ulla Lessmann mit ihrer Satire über die Lebensphase, in der ‚es mit den kurzen Röcken endgültig vorbei ist‘. Darin nimmt sie typische Frauenthemen, etwa das Älterwerden oder Figurprobleme aufs Korn, erzählt vom ‚Faltenwurf-Hals‘ und geschwollenen Knien, die besonders Frauen ‚in der Blüte ihrer Hormone‘ unaufhörlich zu beschäftigen scheinen. Sehr genau und stets mit einem Augenzwinkern beobachtet die Journalistin und Volkswirtin die kleinen Bösartigkeiten zwischen Freundinnen und macht sich gekonnt über gekränkte Eitelkeiten lustig. Die kennt jede von uns, so dass ein ums andere Mal das herzliche Lachen im Halse stecken bleibt. ‚Meine Themen kommen aus dem Alltag: Wenn ein Satz im Gespräch zündet, dann erwächst die Satire daraus‘, beschreibt die Kölnerin ihre Lust am Schreiben.«
Kölner Stadt-Anzeiger

Die Presse über meine Bücher

Der Riß im Balkon

»Gefahr und Geheimnis, persönliche Freiheit und grandioses Finale. Es ist wunderbar, was Ulla Lessmann aus dieser kleinen Geschichte herausholt!«
Brigitte Glaser, Autorin

»Die Balkon-Geschichte ist wirklich großartig! Ganz wunderbar, berührend, intensiv, witzig und todtraurig zugleich.«
Ingrid Strobl, Autorin

Helenens gestörte Ruhe

»Für Freundinnen des satirischen und subtilen Humors ist ‚Helenens gestörte Ruhe‘ ein einziges Lesevergnügen.«
lespress

»Ein besonderer Genuß ist die Sprache der Autorin: Leicht plaudernd und doch nicht geschwätzig. Puristisch und gleichzeitig kreativ.«
WDR 5

Hedwigs Rache

»Bei allem Ernst der Thematik hat der psychologische Roman aber auch satirische Elemente. Ein sensibles Gespür für das Groteske des Alltags zeigt sich in allen Werken von Ulla Lessmann.«
Radio Köln

Wir sehen das hier nicht so eng

»Ob Treppenhausputzordnung oder Parlamentsgedenkstunde, ob Politikergefasel oder Journalistenklischees, ob Menstruation oder Männerschweiß: nichts und niemand ist vor dem frechen Griffel der Autorin sicher. Spießer und Fortschrittliche, Tussis und Macker, Kleinkarierte und Großkotzige kriegen ihr Fett weg.«
EMMA

»Mit Geschichten wie diesen stellt Ulla Lessmann ihr Talent unter Beweis, sich in die Gedanken- und Gefühlswelten von Menschen zu versetzen, die alles andere als Identifikationsfiguren sind. Treffsicher entwirft sie Charaktere, die beides, zum Lachen und zum Heulen, vertraut und abschreckend sind. Ihre Porträts sind mitleids- aber nicht gnadenlos, denn bei allem gezielten Spott wird Lessmann nie menschenverachtend.«
Kölner Stadtrevue

Hacki und der Herd / aus: Tödliche Torten

»Ulla Lessmann hat mit ihrer Geschichte eine sehr schöne Eröffnungsgeschichte für dieses Buch beigetragen. Deutlich schafft sie es, die Pointe zu setzen und eine sehr amüsante Geschichte um eine allein stehende Frau zu schreiben, die gerade in eine Neubausiedlung gezogen ist. In dieser ersten Geschichte wird schön gezeigt, wie Kuchen zum Tode führen kann.«
X-Zine, Internet-Rezensionsmagazin

Hier schreit nur einer

»Die Gerichtsreportagen sind sehr spannend. Fängt man einmal an, eine Geschichte zu lesen, kann man sie vor dem Ende nicht mehr weglegen. Die Spannung entwickelt sich dabei unmerklich, weil keine Mittel benutzt werden, die Gerichtsfälle sensationell erscheinen zu lassen, wie wir das aus der Presse mit ihren Schlagzeilen und dem Fernsehen heute gewohnt sind. Die Geschichten sind eher sachlich geschildert, genau berichtet. Die Ergriffenheit ergibt sich dann aus dem Fall selbst, den Umständen der Tat, aus dem, was man über den angeklagten Menschen erfährt. Sehr empfehlenswert.«
Online-Rezension auf internet-editionen.de

Wer beerdigt Edda?

»Ulla Lessmann ist eine Meisterin im Beobachten. Sie schaut sehr genau hin und hält uns in ihren Kurzgeschichten einen Spiegel vor. Da ist nichts Neues zu entdecken? Was aber, wenn sich darin nicht unser Äußeres, sondern unsere verborgenen Nickligkeiten, Manien und Unzulänglichkeiten widerspiegeln? Sie werden keine Chance haben, Ihre Entdeckungen auf die Nachbarin oder den Freund abzuschieben, zu sehr werden Sie sich überrascht und ertappt fühlen. Die Geschichten von Ulla Lessmann -aus dem vollen Leben gegriffene Situationen- werden Sie fesseln. Stets legt die Autorin die eigentlichen Beweggründe der handelnden Personen bloß und kitzelt die Neugier der Leserinnen und Leser. Risiken? Keine. Wegen den Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Partner oder Ihre Partnerin oder wenden Sie sich mal wieder an Mutti ;-) «
Online-Rezension auf internet-editionen.de